Als am 24. Januar 1960 der Kreisverband Sieg-Westerwald,
der heutige Kreisverband Altenkirchen, gegründet wurde, gehörte
Wolfgang Reuber zu den Gründungsmitgliedern.
Im Verein war er Zuchtberater und 2.
Vereinsvorsitzender.
Im Kreisverband war er Kreiszuchtberater.
1973 wurde er im Verein und im Kreisverband zum Ehrenmitglied ernannt.
Mit seinen Großchinchilla wurde er regelmäßig
Kreis- und Landesmeister.
Er beteiligte sich mit überdurchschnittlichen
Erfolgen an den Bundes- und Bundesrammlerschauen. Bei der 21. Bundesschau
1993 hatte er den Bundessieger, bei der 27 Bundesschau 2005 einen
Klassesieger. Bei der 11 Bundesrammlerschau 1987 hatte er einen
Klassesieger, bei der 15. Bundesrammlerschau 1995 und der 16.
Bundesrammlerschau 1996 stellte er den Bundessieger vor. Seine zwei
größten Erfolge konnte er bei der 18. Bundesrammlerschau 2001 und der 9.
Bundesrammlerschau 1982 in Essen feiern. 2001
hatte den Bundessieger und einen Klassensieger und gehörte mit seiner Leistungsgruppe
zu den Erringern der „Hohen Auszeichnungen“. Bei der 9. Bundesrammlerschau
1982 in Essen hatte er mit Großchinchilla und 97,5 Punkten, eine für
damalige Zeiten unvorstellbar hohe Bewertung, das beste Kaninchen der
gesamten Bundesrammlerschau. Ebenso wurde seine Leistungsgruppe
mit dem höchsten Ehrenpreis der
Schau, der silbernen Plakette des Bundesministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten, ausgezeichnet.
Von der Landwirtschaftskammer
Rheinland-Pfalz wurde Wolfgang Reuber am 25. Mai 1997 mit der
Kammerpreismünze in Gold ausgezeichnet.
Vom Landesverband wurde er
mit der Ehrennadel in Silber (1969), Gold (1974) und der Treunadel (1981)
ausgezeichnet.
Auf Grund seine aktiven Mitarbeit und seiner Erfolge in der
Rassekaninchenzucht wurde er am 02. Juni 1996 zum „Meister der Deutschen
Rassekaninchenzucht im Landesverband Rheinland-Nassau e. V.“ und am 10. Oktober 2002 zum „Ehrenmeister"
ernannt.
Wolfgang Reuber verstarb am 22. Mai 2009 im
Alter von 78 Jahren.