Willi Regnier, Meister im Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e. V.

   
Geboren wurde Willi Regnier am 26. Mai 1930 in Müllenbach, Kreis Cochem.
Am 11. April 1955 heiratete der Maurerpolier seine Ehefrau Friedel. Das Ehepaar hat zwei Söhne und zwei Töchter.

Am 01. November 1956 trat Willi Regnier in den KZV R 550 Trier-Heiligkreuz (heute RN 14) ein. Er fing die Rassekaninchenzucht mit Blaue Wiener an, züchtete zwischendurch Marder-Rex und anschließend, bis zu seinem Tode, in Züchtergemeinschaft mit seiner Tochter, Anne,  Castor-Rex.

1957 wurde Willi Regnier zum 2. Vereinsvorsitzenden des RN 14 gewählt.  Im November 1958 wurde er zum Vereinsvorsitzenden gewählt. Willi Regnier führte den Verein bis 2001.

Am 14. Januar 1961 wurde Willi Regnier zum KV-Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt bekleidete er, mit einer kurzen Unterbrechung im Jahre 1968, als Alfred Dücker den KV-Vorsitz übernahm, bis ins Jahr 2002.

 

Nachdem er das Amt in die Hände seiner Tochter Anne Regnier weitergab, wurde er posthum zum Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglied im Verein RN 14 Trier-Heiligkreuz und Kreisverband Trier-Saarburg ernannt. Willi Regnier war damit, was die Amtszeit betrifft,  der "Dienstälteste" KV-Vorsitzende in unserem Landesverband.

1968 wurde Willi Regnier mit der silbernen Ehrennadel des Landesverbandes ausgezeichnet. Am 27. März 1977 erhielt er die goldene Ehrennadel und am 09. Oktober 1983 die Treuenadel des Landesverbandes.

Während der Bundestagung des Zentralverbandes Deutscher Kaninchenzüchter (ZDK) am 19. Juni 1983 in Baunatal ernannte ihn der damalige ZDK-Präsident, Walter Kölz, zum Meister der Deutschen Rassekaninchenzucht im ZDK.

Am 15. Mai 1994 wurde Willi Regnier zum Meister der Deutschen Rassekaninchenzucht im Landesverband Rheinland-Nassau ernannt.

Im Rahmen der Jubiläumsfeier, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Landesverbandes, am 25. September 1999, wurde Willi Regnier zum Ehrenmitglied des Landesverbandes Rheinland-Nassau ernannt.

Willi Regnier verstarb am 25. Juni 2006.